Freitag, 31. Juli 2009

Dekubitus: Gefahr der bakteriellen Infektion

Die Haut hat die Aufgabe, den Körper vor eindringenden Bakterien zu schützen. Dies tut sie indem sie eine Barriere bildet. Ist diese an den Wundstellen geöffnet, so können Bakterien und (seltener) Viren in den Körper eindringen.

Ein Dekubitus kann sich überall am Körper entwicklen. Besonders gefährdete Stellen sind aber vor allem Knochenvorsprünge. Hier können auch Katheterschläuche oder im Bett vergessene Gegenstände durch Druck zur Gewebeschädigung führen. Erhöhte Aufmerksamkeit ist am Fersenbein, an den Knöcheln und den Knieinnenflächen, am Kreuz-, Steiß- und Sitzbein, an den Hüftknochen, am Brustbein, an den Ellenbogen, am Schulterblatt, am Hinterkopf und an der Ohrmuschel geboten.

Wird die offen Wunde nicht sachgemäß versorgt und desinfeziert, so kann sich evtl. eine Blutvergiftung (Sepsis) entwickeln.


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Dekubitus und Haftungsrecht

Wenn bei einer Dekubitus-Patientin die notwendigen Lagerungen unterbleiben, kann neben den Pflegekräften auch der Heimleiter verurteilt werden - so eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe. Hier die Pressemitteilung des Gerichts (Rechtssprechung).

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Grundlagen zum Thema Wundliegen ( Dekubitus )

Hier habe ich eine der umfassensten Webseiten zum Thema Wundliegen ( Dekubitus ) gefunden. mehr...

Wer sich vor den erschreckenden Fotos scheut, der sollte hier nicht weiterlesen. Allen anderen ist diese Seite wärmstens empfohlen.


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Wundliegen: Heilungschance hängt vom Allgemeinzustand ab

Wundliegen: Heilungschance hängt vom Allgemeinzustand ab

Der Allgemeinzustand des Patienten spielt eine große Rolle. Ist dieser noch gut und werden die Symptome lediglich durch das Liegen verursacht, ist die Behandlung einfacher als bei Patienten, die bereits stark abgebaut haben und beispielsweise nicht mehr in der Lage sind, richtig zu essen. Wichtig ist, die Durchblutung der Zellen wieder anzuregen, die dann die mögliche Wunde wieder verschließen können. mehr...


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Wichtig ist auch die Gabe von Vitamin C. Dieses Vitamin C ist für die Hautregeneration wichtig. Es fördert die rasche Wundheilung. Es kann in Form von Obst gegeben werden, oder auch in Form von Tabletten, Pulvern etc.



Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet.

Bitte beachten:
  • Vitamin C wird nur bedingt im Körper gespeichert

  • Es gibt keine Gefahr der Überdosierung mit Vitamin C

  • Zuviel Vitamin C scheidet der Körper wieder aus

  • Wird zuviel Vitamin C gegeben, bekommt man dünnen Stuhlgang (dann die Dosis reduzieren)




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Montag, 27. Juli 2009

Kopfschmerzen Ursachen durch Temperaturveränderungen

Forschungen haben wieder einmal bestätigt, daß starke Kopfschmerzen durch Temperaturveränderungen entstehen können. Generell kann man sagen, daß vermehrte Kopfschmerzen auftreten bei folgenden Veränderungen:

• Höhere Temperaturen und niedriger Luftdruck können zu einer erhöhten Auslösbarkeit von Kopfschmerzattacken führen.
• Pro fünf Grad Temperaturerhöhung steigt das Risiko für Kopfschmerzen um 7,5 %

• Interessanterweise spielte dabei nicht die gefühlte Temperatur durch die Patienten eine Rolle, sondern die mit Messgeräten in der Region erfasste Temperatur.

Neben den hohen Temperaturen spielen aber auch die niedrigeren Temperaturen eine entscheidende Rolle bei der Auslösung von Kopfschmerzen. Eine schwedische Studie mit 669 Frauen zeigte, daß jede 13 Frau Kopfschmerzen bekam, wenn sie 150 ml eiskaltes Wasser in einem Zug mit einem Strohhalm austrank. Frauen mit aktiver Migräne litten waren sogar doppelt so häufig betroffen. [An aktiver Migräne leidet man, wenn man ein oder mehrmals in dem vergangenen Jahr an einer Migräneattacke gelitten hat.]

"Wenn etwas sehr Kaltes den Gaumen oder die Rachenwand berührt, wird dieser Reiz auf die dahinter liegenden Blutgefäße übertragen. Die Blutgefäße "verkrampfen" sich dadurch gewissermaßen und führen zu heftigen wwwwen, meist im Stirnbereich oder an den Schläfen", erklärt Dr. Jan-Peter Jansen von der Stiftung Kopfschmerz in Berlin das Phänomen.

Die Studie weist deutlich darauf hin, dass Umweltfaktoren für die Auslösung von Kopfschmerzen mitverantwortlich gemacht werden können. Gerade bei entsprechenden Wetterveränderungen ist es wichtig, dass Migränepatienten sorgfältig Verhaltensregeln einhalten. Dazu gehören ein regelmäßiger Tagesablauf, die Einnahme von Mahlzeiten zu festen Zeiten, regelmäßige Pausen, ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie Zeiten für Entspannung.

Dass "extreme" Temperaturen einen Einfluss darauf haben, konnte eine schwedischen Studie zeigen, an der 669 Frauen teilnahmen. Danach bekam jede Dreizehnte Kopfschmerzen, wenn sie 150 Milliliter eiskaltes Wasser in einem Zug mit einem Strohhalm austrank. Frauen, die eine aktive Migräne hatten, also ein oder mehrmals in dem vergangenen Jahr an einer Migräneattacke litten, waren sogar doppelt so häufig von Kopfschmerzen betroffen. "Wenn etwas sehr Kaltes den Gaumen oder die Rachenwand berührt, wird dieser Reiz auf die dahinter liegenden Blutgefäße übertragen. Die Blutgefäße "verkrampfen" sich dadurch gewissermaßen und führen zu heftigen Kopfschmerzen, meist im Stirnbereich oder an den Schläfen", erklärt Dr. Jan-Peter Jansen von der Stiftung Kopfschmerz in Berlin das Phänomen.

Gegen Kopfschmerzen kann man also angehen, wenn man weiß was für ein Typ man ist. Ist der Auslöser die Kälte, dann sollte man Wärme zuführen (Tee, Kleidung, Zimmertemperatur). Ist es die Hitze, dann sollte man sich in kühle Räume zurückziehen, leicht kühle Getränke zu sich nehmen und den Körper kühlen.

• Sank der Luftdruck, so erhöhte sich das Schmerzrisiko ebenfalls.
Beim Luftdruck ist leider nicht sehr viel auszurichten, außer man würde in eine Druckkammer gehen.

• Eine erhöhte Luftverschmutzung hat keine deutliche Verbindung zur Triggerbarkeit von Kopfschmerzen.


Wenigsten ein beruhigender Aspekt, daß die Stadtluft an sich keine Kopfschmerzen auszulösen scheint.



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Dienstag, 21. Juli 2009

ALS und Glutamat

Die Pathogenese der amyotrophen Lateralsklerose ist bisher nicht vollständig geklärt. Es liegen aber Hinweise vor, dass der exzitatorische Neurotransmitter Glutamat im zentralen Nervensystem eine Rolle beim Zelluntergang in dieser Erkrankung spielt. Riluzol ist derzeit das einzige zugelassene Medikament für die Therapie der ALS. Riluzol verhindert die präsynaptische Freisetzung von Glutamat und hemmt somit die Prozesse, die durch Glutamat vermittelt werden. Der exakte Wirkmechanismus ist unklar.
Quelle: Baur-Institut


Da keine generelle Therapie zur Zeit möglich ist, sollten auch alternative Wege beschritten werden.


Mittels der Schüssler Salze Schüssler Salze können ausleitende und entgiftende Prozesse in die Wege geleitet werden. DIes ist wichtig, damit der Körper wieder Zeit hat sich mit Heilungsprozessen zu beschäftigen.


Daneben sollte man sich mit der Bircher-Müsli befassen: Hier das Original-Rezept:

Das Originalrezept nach Bircher-Benner [Bearbeiten]
Für eine Portion:

1 gestrichener Esslöffel Haferflocken
3 Esslöffel Wasser
12 Stunden einweichen
1 Esslöffel Zitronensaft
1 Esslöffel gezuckerte Kondensmilch beifügen und zu einer Sauce vermischen
2 Äpfel (400 g), möglichst säuerliche Sorte; unmittelbar vor dem Servieren mit der Schale auf der Bircherraffel direkt in die Sauce hineinreiben und gelegentlich umrühren, damit sich das Apfelfleisch nicht bräunt
1 Esslöffel Haselnüsse oder Mandeln gerieben darüberstreuen

In der Romandie werden die Äpfel meist klein geschnitten und nicht gerieben.

Ich habe schon viel Positives davon gehört.


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Freitag, 17. Juli 2009

Schwangerschaftstreifen - was hilft am besten

Oft sind diese Schwangerschaftstreifen am Oberschenkel zu sehen. Weiße Risse im Gewebe, die die Beine verunzieren.

Die Erklärung dafür ist eine Bindegewebsschwäche und Massagen (fördert die Durchblutung) mit Bürsten oder/und Freiöl haben sich bestens als Therapie bewährt.

In der Regel bekommen dies Frauen in der Schwangerschaft (deswegen der Name) oder übergewichtige Personen.

Man kann die Schwangerschaftstreifen aber auch bekommen, wenn man eine Diät macht und dann dabei Gewicht verliert. Auch Entschlackungskuren können Schwangerschaftstreifen zutage treten lassen.

Wie bemerkt man den Mangel an Silicea?

1) Bindegewebsschwäche / Dehnungsstreifen / Schwangerschaftsstreifen
2) Licht- und Geräuschempfindlichkeit
3) gespaltene Haarspitzen
4) Rheuma oder Ischiasschmwerzen
5) pfeifende Ohrengeräusche

um nur einige Indikationen zu nennen.

Abhilfe kann man bei den Schüsslersalzen Nr. 11 finden. In meinen Augen eine der wirksamsten Methoden um die Schwangerschaftsstreifen zu beseiteigen. Schüsslersalze Nr. 11 (Silicea) finden Sie in der Apotheke frei verkäuflich.



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Hilfe bei Neurodermitis

Dienstag, 7. Juli 2009

Hilfe bei Neurodermitis

Neurodermitis ist chronische, nicht ansteckende Erkrankung, die sich durch rote und schuppende Hautveränderung zu erkennen gibt. Vielfach sind diese Areale mit starkem Juckreiz verbunden, der den Betroffenen zu starkem Kratzen veranlaßt.

Die Neurodermitis gehört zu den atopischen Ekzemen. Atopisch bedeutet "ortlosigkeit", "nicht zuzuordnen". Man kennt nicht die genaue Ursache für diese Erkrankung. Alle Behandlungen der Neurodermitis sind somit Symptombekämfungen. Weitere Bezeichnungen sind: atopische Dermatitis, endogenes Ekzem, chronisch konstitutionelles Ekzem, Asthmaekzem oder Prurigo Besnier.

Die Neurodermitis Behandlung zielt darauf ab auslösende Stoffe aus dem Leben der Betroffenen zu entfernen, so daß ein Ausschlag nicht mehr auftreten kann. Vielfach werden auch cortisonhaltige Salben verwendet, die bedingt durch das Cortison, die lokale Entsündung unterdrückt. Allerdings hat Cortison bei längerem Gebrauch eine negative Eigenschaft, daß das Cortison die Haut verändert. Sie wird dünner und brüchiger. Sie vermittelt einem das Gefühl als wenn man Papier berühren würde.


Aus dem Leben der Betroffenen werden auch eine Vielzahl von Lebensmitteln ausgeschlossen: Milchprodukte, Eier, Äpfel etc. Auch mechanische Reize auf der Haut können ein auslösender Faktor sein (z.b. Wollen, spezielle Angorawolle). Aus diesem Grund gibt es genügen Neurodermitis Bekleidung zu kaufen. Ich selber habe in meiner Kindheit mich entsprechend bekleidet. Mittlerweile kann ich allerdings wieder alles anziehen.

Ein Faktor, der besonders im Sommer nicht zu vermeiden ist, ist das Schwitzen. Die besonders betroffenen Gebiete (der neurodermitischen Reaktion darauf!) sind die Ellbeugen und die Kniekehlen. Und dies macht den Betroffenen schwer zu schaffen.

Was hilft nun gegen Neurodermitis?
- Vermeidung der auslösenden Faktoren. Das macht das Leben aber nicht immer lebenswerter für die Betroffenen. Längerfristig kann dies nur als Notlösung für den Betroffenen angesehen werden.

- Vermeidung von Schweiß. Dies kann evtl. mittels Deoroller bewerkstelligt werden. Allerdings muß vorher auf eine Verträglichkeit getestet werden. Oder ein "Abwischen von Schweiß" durch längere Aufenthalte im Wasser (Badewanne, See, Freibad...). Die Badezeiten sollten länger als 10 bis 20 Minuten dauern, so daß der Schweiß und somit auch die Ausscheidungsprodukte gut aus der haut entfernt werden. Bei mir hat eine Badezeit von 20 Minute eine juckfreie Zeit von 4 Stunden erbracht.

-Veränderung der Ernährung. Hier sollte nicht so sehr das Weglassen der Nahrungsmittel im Vordergrund stehen, sondern eine Umstellung im Ganzen. Der Körper neigt zu einer generellen Übersäuerung, die nicht (mehr) über die Nieren ausgeschieden werden können.


Nutzen Sie den Sommer für eine pH-Umstellung des Körpers, indem Sie sehr viel Obst und Gemüse essen. Es gibt Lebensmittel, die dem Körper Säuren zuführen: Fleisch, Mehl, Teigwaren und Körnerfrüchte (außer Sojaprodukte). Basische Lebensmittel sind alle Gemüsesorten, Kartoffeln und Wurzelgemüse, sowie alle Obstsorten (sofern sie reif sind). Ein sehr großer Basenliferant ist z.B. die Gurke.

Machen Sie doch mal ein Experiment: Schneiden Sie eine Kartoffel in der Mitte durch und bestreichen Sie mit der Schnittfläche einen Hautbereich (z.B. rechter Unterarm). Wiederholen Sie dies einige Male und auch einige Tage lang. Dann vergleichen Sie diese Hautstelle mit dem linken Unterarm. Der Hautbereich auf dem rechten Unterarm wird sich verändert haben. Er wird glatter und weicher werden.

Halten Sie die veränderte Ernährung längere Zeit bei (mehrer Wochen) und der Körper wird sich verändern. Er wird an Gewicht verlieren und die Haut wird weicher und glatter werden. Sie wird sich auch fettiger anfühlen. Die Haut wird sich wieder zum Normbereich hin entwickeln.

Darf ich nun nur noch Obst essen? Nein. Es sollte aber anfangs als "Anschub" dienen. Es darf in dieser Zeit auch normal gegessen werden. Man muß in keinster Weise hungern. Ich selber habe immer ein normales Frühstück zu mir genommen, auch mit Kaffee. Nach einer Zeit wird dann der Körper schon sagen, was er haben möchte. Gehen Sie in den Supermarkt oder auf den Wochenmarkt und fragen Sie ihren Körper: worauf hast du Lust. Möchtest du "Kuchen", "Fleisch", "Obst", "Gemüse"... Und wenn ja, welches? Es gab Tage, da mußte ich umbedingt Pfirsiche essen, an anderen Tagen waren es Honigmelonen, und an weiteren Tagen waren es Zucchini.

Wenn man gelernt hat, wieder auf seinen Körper zu hören, dann wird dies ein interessantes Spiel. Probieren Sie es ruhig mal aus.

Montag, 6. Juli 2009

Hilfe : fettige Haare

Die Gespräche beim Friseur sind immer sehr aufschlußreich. War er früher schon die lokale Informationsbörse, so hat sich dies heute auch nicht viel verändert. Und so redet man über dies und das und erzählt so nebenbei, daß mann/frau sich im Laufe der Zeit verändert. Man bekommt plötzlich graue Haare oder Locken .... Man braucht die Haare nicht mehr jeden zweiten Tag waschen, weil sie fettig sind...

Und da meint dann die Friseurin, daß ist kein Phänomen nur bei mir sei, sondern daß sie dies nur bestätigen könne. In den letzten 4 oder 5 Jahren hat sie dieses Phänomen auch bei anderen Kunden beobachtet. Die Haare sind nicht mehr so fettig und müssen seltener gewaschen werden.

Was hat sich wohl verändert? Die Shampoo-Industrie wird ja wohl nicht ihr Rezept verändert haben. Dann würden sie ja Kundschaft = Umsatz verlieren. Was könnte sich also noch verändert haben? Ich habe darüber nachgedacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, daß es nur die Ernährung sein kann.

Die Haut ist ein riesiges Ausscheidungsorgan. Es werden dort Säuren und andere Schadstoffe ausgeschieden. Deswegen ist der Gang in die Sauna ja auch so gesund. Im Haarbereich des Kopfes steigt die Anzahl der Haardrüsen sehr stark an und somit können auch viele Schadstoffe ausgeschieden werden. Auch über die Haare selber werden Schadstoffe aus dem Körper herausstransportiert. War da nicht mal eine Haaranalyse von einem Fußballtrainer, dem man so seinen Rauschgiftverbrauch nachgewiesen hat?!

Was hat sich nun in der Ernährung geändert ohne daß mann/frau dies bewußt mitbekommen hat. Es sind die Konservierungsmittel und Zusatzstoffen. Untersuchen Sie mal die Aufdrucke auf der Rückseite der Nahrungsmittel. Immer häufiger heißt es dort: ohne Konservierungsmittel - ohne Farbstoffe.

Vielleicht haben ja diese große Menge der Zusatzstoffe dazu geführt, daß der Körper sie nicht mehr über die Leber komplett entsorgen konnte. Dann hat er sich einen neuen Weg gesucht und dies war dann die Kopfhaut.

Wenn Sie an übermäßig fettigen Haaren leiden, dann sollten Sie mal versuchen die Zusatzstoffe wegzulassen und einmal pro Woche ein Obsttag einzulegen. Damit wird der Körper wieder in die Lage versetzt sich zu regenerieren und mit neuen Belastungen besser fertig zu werden.

Fettige Haare sind also ein lautloser Schrei des Körpers, daß er mit der Verarbeitung der zugeführten Substanzen nicht mehr fertig wird.
 
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