Freitag, 29. Mai 2009

(K)Ein Heilmittel gegen Masern

In der Presse tauchen immer wieder Artikel auf, die einem Schrecken einjagen, wenn man nicht gegen Masern geimpft ist.

Überschrift eines Zeitungsartikels: So befallen Masern-Viren den Menschen

Zitat: "Masern gehören zu den ansteckendsten und gefährlichsten Krankheiten – für Kinder genauso wie für Erwachsene. „Gegen Grippe- oder Herpesviren gibt es Medikamente, gegen Masernviren nicht“, sagt Gerhard Gaedicke, Professor für Kinder- und Jugendmedizin an der Charité. Bei einer Infektion ist der Körper allein auf seine Abwehrkräfte angewiesen. Bei stark geschwächten Menschen kann die Krankheit daher schwer verlaufen. „Die Kombination aus Unterernährung und Masern ist bei Kindern weltweit die häufigste Todesursache“, sagt Gaedicke.

Sehen wir uns den Artikel mal genauer an: Hier wird sehr stark mit Superlativen gespielt: "ansteckensten", "gefährlichsten". Ist der Masernvirus genauso gefährtlich wie HIV oder Ebola? Nein.

Die Aussage "Gegen Herpesviren gibt es Medikamente" ist falsch. Es können die Symptome gelindert werden, aber eine Heilung von Herpes ist nicht möglich!

"Bei einer Infektion ist der Körper allein auf seine Abwehrkräfte angewiesen". Dies ist richtig. Und wenn der Körper bzw. das Immunsystem es gelernt hat, dann kann es damit auch umgehen. Nicht umsonst werden nicht alle angesteckten Kinder krank. Manche Kinder "interesseiert" dieser Virus überhaupt nicht, auch wenn sie sich auf sog. Masern-Parties aufhalten.

Jetzt kommt der richtige und wichtige Teil des Zitates: "Bei stark geschwächten Menschen kann die Krankheit daher schwer verlaufen. „Die Kombination aus Unterernährung und Masern ist bei Kindern weltweit die häufigste Todesursache“, sagt Gaedicke." Masern ist also nur in Kombination mit einer weiteren Schwächung des Körpers gefährlich für den Körper. Daher sollte man diese anderwertige Schwächung beseitigen. Und noch etwas: sind unsere Kinder in Deutschland chronisch unterernährt?

Nun noch eine gute Nachricht. Es gibt sehr wohl Medikamente, die bei der Heilung von Masern hilfreich sind: Die Homöopathie. Ich habe eine sehr gute Webseite gefunden, die sich genau mit diesem Thema beschäftigt: www. naturheilkundeforum. de". Dort befindet sich ein längerer Artikel über die Behandlung von Masern und deren möglichen Nebenwirkungen. Der Autor ist Manfred Freiherr von Ungern-Sternberg Arzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie und tätig als Supervisor in Akupunktur und Homöopathie. (Vortrag anläßlich des 2.Lübbecker Naturheilkundeforums 16.3.2002). Nebenwirkungen können nicht nur Mittelohrentzündugen und Gehirnhautentzündungen sein, sondern auch noch viele anderes. Aber lesen Sie selber. (hier)

"Ich habe einen Kinderarzt aus Augsburg damals interviewt der hatte 500 Fälle die er übersah und er hätte 2 Komplikationen gehabt einen Fall von Mittelohrentzündung und einen Fall von Lungenentzündung. Das sind also Komplikationen die relativ leicht homöopathisch zu behandeln sind. Masern sind also relativ leicht zu behandeln. In einer Woche sind die Kinder damit fertig. Der harte Masernhusten der ist am nächsten Tag meistens besser. So war es also auch in diesem Fall, daß Kind brauchte jetzt eine Dosis Pulsatilla solange es durstlos war und dann als es Durst bekam brauchte es eine Dosis Phosphor. Dann war der Fall abgeschlossen. Die Folge war, daß das Kind keine Lernbehinderung mehr hatte..." Zitat aus dem Vortag.

Sollte ein Kind nun präventiv geimpft werden? Kann ich die Verantwortung übernehmen, es nicht zu impfen?
Zitat: "Was sehr zu den Verhunzungen der Patienten beiträgt, man muß es leider sagen sind also diese unkontrollierten Impfungen. Die Impfungen werden ohne Ähnlichkeit vorgenommen, sie werden einfach auf den Verdacht hin, - das Kind soll keine Masern kriegen -, vorgenommen Das wir bei den Impfungen auch eine ganze Menge Nervengifte wie Phenol oder Aluminium oder Quecksilber mit gespritzt werden das weiß der Laie nicht aber sie haben ihre Langzeitwirkung. Ich habe in meiner Praxis mehrere Fälle von Multiplis Sklirose beobachten können, die nach einer Polio-Impfung aufgetreten sind. Ich habe mehrere Fälle beobachten können Leukämie die nach einer Tetanus Auffrischung aufgetreten sind. "



Jeder muß sich diese Frage stellen und auch selber beantworten. Leben wir in einer Welt wo die Kinder unterernährt sind, wo die Kinder mit verseuchtem Wasser in Kontakt kommen und somit das Immunsystem gestresst ist? Wir können aber auch den "alternativen Weg" gehen und den Körper selber arbeiten lassen. Eine unterstützende Möglichkeit steht uns mit der Homöoopathie zu Verfügung. Der Körper ist robuster als man denkt - sonst wäre die Menschheit bereits ausgestorben.


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Sonntag, 17. Mai 2009

Fersensporn - konservativ kuriert

Der Fersensporn ist ein sehr schmerzhafte Angelegenheit. Da die Ferse bei jedem Schritt belastet wird ist somit jeder Gang eine Qual für die Betroffenen.

Die Schulmedizin hat genügend Möglichkeiten, diesen zu diagnostizieren. Dann werden Gelkissen verschrieben, Ultraschall-Therapien durchgeführt - und dann heißt es warten bis es besser wird.

Was löst aber einen Fersensporn aus? Es können viele Möglichkeiten sein. Eine davon ist die partielle Verkürzung von einzelen Muskelfasern, die einen direkten Kontakt zur Ferse haben. Somit sind diese Muskeln in der Wade und im Fuß selber zu finden.

Eine mögliche Therapie ist die gezielte, gut ausgeführte Massage in diesem Bereich. Danach ist sehr schnell eine Linderung zu spüren. Manchmal ist damit sogar das ganze Problem weg.

Hat sich allerdings ein knöcherner Fersensporn gebildet, so ist mit dieser Methode nicht mehr erfolgreich. Man sollte die Massage also möglichst früh durchführen, damit erst gar keine strukturelle Veränderung eintritt.

Nun stellt sich noch die Frage: Warum tritt diese Muskelverkürzung auf? Oftmals ist eine komplexe Veränderung der Statik des Menschen zu verzeichnen. Das fängt im Fuß an: schlechte Schuhe kombiniert mit einer Überbelastung (Zeitfaktor, Knick-Senk-Spreizfuß...) können schon dazu führen. Auch kann ein Beckenschiefstand, ein verrutschter Wirbel oder ein schiefer Hals dazu führen.


Durch eine gezielte Untersuchung kann das ursächliche Problem ermittlet werden und die Auflösung der Problematik eingeleitet werden. Wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten, dann nehmen Sie bitte hier Kontakt mit mir auf: info@bonner.seminare.de


Ich selber konnte einmal erleben, wie ein Punkt am Fuß gedrückt wurde, und sich dann im ISG sich eine Veränderung bewerkbar machte.


Buchempfehlung:





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Samstag, 16. Mai 2009

Lippenherpes und Homöopathie

Immer wieder fragt man sich: Wie kann man Lippenherpes (Herpes simplex) alternativ behandeln? In einem andern Artikel habe ich viele Hausmittel zusammengetragen.

Nun habe ich noch folgende Information gefunden. Man kann den Lippenherpes auch mit homöopatischen Mitteln behandeln.

"Handelt es sich um die typischen wiederholt auftretenden und in kleinen Gruppen angeordneten Lippenbläschen, die sich durch ein Gefühl wie Kribbeln, Brennen, Jucken und Pelzigwerden ankündigen, kann Rhus toxicodendron D30 zwei- bis dreimal im 3-Stunden-Abstand genommen, den weiteren Ausbruch verhindern.

Auch wenn die bereits mit wässrigem oder eitrigem Sekret gefüllten Bläschen schon zu sehen sind, hilft ebenfalls noch Rhus toxicodendron D30 zur schnellen Abheilung. Das selbe Vorgehen gilt bei der Gürtelrose, wo es wichtig ist, rasch und intensiv das richtige Mittel einzusetzen."



Wer also regelmäßig an Lippenherpes leidet, sollte sich ein Fläschchen auf Vorrat anschaffen. Die genaue Dosierung bitte beim Apotheker, Heilpraktiker oder Arzt erfragen. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. In der Regel wirken die homöopathischen Mittel sehr schnell und sind somit auch für Akutfälle (Date am nächsten Tag mit der Frau des Lebens...) sehr gut geeignet.



Auf einer Seite mit einer Empfehlung für Salben und Cremes gegen Herpes Simplex habe ich folgenden wichtigen Satz gefungen:

"Gut wirksame Mittel gegen Lippenherpes gibt es nicht. Die im Körper ruhenden Viren können nicht beseitigt werden. Alle angebotenen Cremes lindern die Beschwerden lediglich etwas und beschleunigen die Abheilung nur gering. Sie können einem Ausbruch nicht vorbeugen. Wegen der nur minimalen Wirkeffekte von Präparaten, die virushemmende Stoffe enthalten, geben wir einfachen und besser verträglichen Präparaten mit Zinksulfat den Vorzug. "
Quelle: gutepillen-schlechtepillen. de


Zum Schluß noch: Einen Ausbruch kann man auch mit einer Stärkung des Immunsystems vorbeugen. Also hin und wieder mal den Körper entschlacken und natürlich entgiften mit Schüßler-Salzen, Basenfasten & Co


Nicht so viel Fette, Alkohol und Zucker zu sich neheme. Alles was man im Prinzip weiß, aber nicht beachten tut. Aber diese Mittel helfen!!!!!!



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Freitag, 15. Mai 2009

Ist die Krebsvorsorge wirklich sinnvoll?

Der Mediziner Hans-Hermann Dubben macht sich unter Kollegen wenig Freunde. Er meint: "Meist ist es besser, sich nicht auf Prostata- oder Brustkrebs testen zu lassen". Die größte Studie zum Prostatakrebs scheint ihn zu bestätigen: Früherkennung hilft wenigen und schadet vielen.

Auf die Frage nach dem Sinn der Früherkennung beim Brustkrebs bzw. Prostatkrebs gab Herr Dubben folgende Antwort:

A: "Genauso wie beim Prostatakrebs gibt es oft Überdiagnosen. Zum Beispiel bei jenen Tumoren, die innerhalb von 50 Jahren von Erbsgröße auf doppelte Erbsgröße anwachsen. Die machen nie ein Problem. Trotzdem werden diese Frauen aggressiv behandelt. Das führt dazu, dass auf eine gerettete Frau statistisch zehn weitere kommen, die überbehandelt werden."

Hier ein kleiner Einbklick in die statistischen Zahlenspiele:
30 Prozent der krebskranken Männer sterben, etwa vier Prozent an Lungenkrebs und drei Prozent am Prostatakrebs. Schon haben Sie die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache. Bleiben aber noch 23 Prozent für alle anderen Krebse.

F: Warum kursieren beim Krebs so viele Studien, deren Schlussfolgerungen nicht haltbar sind?
A: "Viele Mediziner können einfach nicht mit Zahlen umgehen. Mediziner lernen in ihrer Ausbildung zu wenig über Forschungsmethodik. Die wenigsten sind in der Lage, die Ergebnisse einer Studie kritisch zu hinterfragen. Ich hoffe mit meinen Büchern und Seminaren etwas daran zu ändern."

Auswertung einer großen Datenmenge: "Früherkennung schadet mehr, als sie nützt. Sehen Sie sich die Zahlen an: Von 200 000 Probanden, die man zehn Jahre lang auf Prostatakrebs beobachtet, bleiben 75 Krebskranke, die vor dem Tod bewahrt werden." Prostatkrebe tritt erst im höheren Alter auf und man kann damit "120 Jahre" alt werden.


F: Aus einer seriös angelegten Studie geht hervor, dass Vegetarier seltener Krebs bekommen....
A: "Ich kenne diese Studie nicht. Vielleicht stimmt das Ergebnis, vielleicht ist es Zufall, vielleicht gibt es da eine Verzerrung. So eine Studie lässt sich allerdings kaum wasserdicht durchführen. Bei Krebs spielt der gesellschaftliche Hintergrund eine wichtige Rolle. Welchen Beruf ein Mensch hat, was er verdient - all das ist wichtig bei der Krebssterblichkeit..."

Die Diagnose Krebs ist kein Todesurteil, sie wird aber immer so verkauft und wird von den meisten Patienten auch so angenommen.


Quelle: Warum Sie Krebs einfach aussitzen können

Sonntag, 3. Mai 2009

Wenn die Gelenke knacken

Kennen Sie das auch: Sie bewegen sich und die Gelenke fangen an zu knacken?


Nun, wenn mit der Bewegung keine Schmerzen verbunden sind, dann droht keine Gefahr!


Zu dem Entstehen der Gelenkgräusche gibt es zahlreiche Theorien:

- es werden Gelenkflüssigkeiten von einem Gelenkteil zu einem anderen verschoben

- es handelt sich um Adhäsionsgeräusche

- es handelt sich um eine Vorstufe von Arthrose



Die neueste Theorie, die ich gelesen habe ist, daß es sich um "Bruchstücke" von Knorpelmaterial handelt, welche sich frei im Gelenk treibend befinden. Diese würde dann bei Bewegung das Knacken oder Knirschen auslösen. Da stellt sich dann die Frage warum das Knacken und Knirschen aufhört, wenn man sich "Eingelaufen" hat, wenn man etwas in Bewegung gekommen ist?

Generell können alle Gelenke Geräusche machen, wenn sie bewegt werden. So findet sich das "Fingerknacken" (gerne beliebt bei Kindern und Jugendlichen als Show-Effekt vor Gleichgesinnten oder beim Mittagstisch als Unterhaltungsprogramm), das Knirschen im Hüftgelenk, Kniegelenk und Sprunggelenk. In der Wirbelsäule ist mehr das Knacken vorhanden. Sehr unangenehm ist das Knirschen im Kiefergelenk.


Können sich die Geräusche im Laufe der Zeit verändern? Eindeutig Ja!

... je kälter desto mehr Geräusche sind zu hören. Es ist somit ein eindeutiger Zusammenhang mit der Körpertemperatur und zur Außentemperatur aufzuweisen.

... je mehr man trinkt, desto weniger. Im zunehmenden Alter trinkt man weniger und der Körper leidet an Wassermangel. Man kann dies leicht an den Fingerkuppen erkennen oder am Handrücken, wenn man dort eine Hautfalte abzieht. Die Haut sollte sich sofort wieder glattziehen und keine Falte stehen lassen.

... je mehr man "vergiftet" ist. Der Körper lagert körpereigene Gift in wenig durchbluteten Gebieten ab. Unternimmt man eine Körperentgiftung durch spezielle Tees oder Lebensmittel, so verringern sich die Geräusche. Auch homöopatische Mittel können hier sehr hilfreich sein. Es gibt sogar eine Leitindikation "Gelenke knacken" für die Ermittlung des entsprechenden Präparates.

... veränderte Haltung der Brustwirbelsäule führt z.B. zum Abklingen des Knirschens in der Halswirbelsäule. DIe Muskeln verwerden in ihrer Arbeit wieder optimiert und die Gelenke dann in eine natürliche Position gebracht. Ganz besonders ist dies bei Geräuschen im Kieferglenk der Fall. Dort sollten die Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule (!) optimiert werden. Aber auch psychische Verspannungen können zu Muskelfehlverhalten führen. (Stressabbau...)




Dies sind nur einige Gedanken zu dem Thema Körper knacken.

Generell hilft Bewegung, gesunde Ernährung, viel Trinken um dem Knacken entgegen zu wirken.



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