Montag, 30. März 2009

Schrittmacher für Zwerchfell - Hilfe für ALS-Erkrankte

In den USA haben bislang US-amerikanische Chirurgen bei 50 Patienten mit der Diagnose Amyotropher Lateralsklerose den Zwerchfellschrittmacher eingesetzt und damit gute Ergebnisse erzielt.

In Europa haben nun (Jan. 2008) Chirurgen der Charité – Universitätsmedizin Berlin erstmals einen Zwerchfellschrittmacher bei zwei Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS) implantiert.

"In Zusammenarbeit mit der ALS-Ambulanz führten die Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie und die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin den Eingriff durch. Bei der ALS handelt es sich um eine chronische und fortschreitende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die zu einer Muskellähmung am ganzen Körper führt. ALS ist unheilbar, aber die neuartige Operation aus den USA könnte den Patienten ein längeres Überleben ermöglichen. Der Schrittmacher stimuliert das Zwerchfell und wirkt so dem fortschreitenden Muskelschwund des Organs entgegen."

Quelle: http://www. curado. de


Es gibt einen Herzschrittmacher. Warum also nicht auch einen Zwerchfellschrittmacher. Dieses Gerät kann für viele Amyotropher Lateralsklerose (ALS) Erkrankte eine wirklich lebensverlängernde Maßnahme werden. Zumal zur Zeit viele neue Erkenntnisse gemacht werden und diese dann in neue Techniken umgestezt werden können.

Zeit ist also ein ganz wichtiger Faktor für die Amyotropher Lateralsklerose (ALS) Betroffenen.







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Sonntag, 29. März 2009

Nervenzellen aus Hautzellen

US-Forscher haben Hautzellen von Probanden mit der chronischen Nervenerkrankung Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) zu unbegrenzt teilungsfähigen Stammzellen umprogrammiert. Anschließend verwandelten sie diese Zellen in genau diejenigen Nervenzellen, die bei den Patienten langsam zerstört werden. Eine Therapie für Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) Erkrankte ist das Verfahren noch nicht. Es sei aber ein wichtiger Schritt hin zu dem Ziel, kranke Zellen oder zerstörtes Gewebe einst mit maßgeschneiderten Ersatzzellen aus dem eigenen Körper zu ersetzen, berichten die Forscher im Fachmagazin „Science“.

Die Wissenschaftler hatten zwei 82 und 89 Jahre alten Schwestern, die an einer erblichen Form der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) leiden, eine Hautprobe entnommen. Das Team um Eggan programmierte die entnommenen Hautzellen nun zu iPS-Zellen um. Durch die Zugabe bestimmter Wachstumsfaktoren verwandelten die Forscher diese Zellen anschließend in Motorneuronen sowie in sogenannte Astrozyten-Stützzellen des Nervengewebes, die an der Zerstörung der Motorneuronen mit beteiligt sind. Auf diese Weise hatten die Wissenschaftler nun also im Prinzip Ersatzzellen für die erkrankten Zelltypen gewonnen - und zwar mit den individuellen genetischen Merkmalen der Patienten. Abstoßungsreaktionen des Immunsystems würden dadurch im Fall einer Transplantation vermieden.

Quelle: http://www.apotheke-adhoc. de

weiterführende Lnks:
- Dt. Gesell. für Muskelkranke e.V.
- Lateralsklerose Info

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Transfusionsblut bald aus Embryozellen

Britische Wissenschaftler wollen aus Embryozellen künstliches Blut für Transfusionen herstellen. Das Team der Universität Edinburgh will dazu Stammzellen von solchen Embryonen nutzen, die bei künstlichen Befruchtungen nicht verwendet wurden. Bereits nach drei Jahren sollen nach Informationen der Zeitung „The Independent” freiwillige Empfänger die ersten Transfusionen mit synthetischem Blut erhalten.

Dem Bericht zufolge wollen die Forscher Zellen von Embryonen nutzen, die genetisch die Blutgruppe Null, Rhesusfaktor Negativ haben. Blut dieser Gruppe kann jedem Menschen verabreicht werden, ohne dass es zu Abstoßreaktionen kommt. Die Stammzellen sollen demnach in rote Blutkörperchen umgewandelt werden. Weil die Stammzellen im Labor beliebig vervielfältigt werden könnten, sei eine uneingeschränkte Produktion dieses Kunstbluts möglich, berichtet der „Independent” weiter.

Quelle: http://www.apotheke-adhoc. de

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In Singapur dürfen Organspender in Zukunft bezahlt werden. Gesundheitsminister Khaw Boon Wan will in den kommenden Monaten Richtlinien für die Höhe einer angemessenen Kompensation veröffentlichen, berichtete die Zeitung „Straits Times“.

„Damit könnte eine Hintertür für den Organhandel eröffnet werden“, meinte die Abgeordnete Sylvia Lim. Nach dem Gesetz können Organspender Ausgaben für Anreise, Aufenthalt, Haushaltshilfe, Kinderbetreuung, Einnahmeausfälle und künftige Behandlungskosten in Rechnung stellen."
Quelle: www.apotheke-adhoc. de

Warum ist dies für uns (BRD) so wichtig? "Die Zahl Organspenden ist 2008 erstmals seit Jahren deutlich zurückgegangen. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) lang sie unter 15 Spender pro einer Million Einwohner. Spenderorgane sind damit trotz grundsätzlich großer Spendebereitschaft in Deutschland Mangelware – in höherem Maß als in anderen EU-Ländern. Jeden Tag sterben im Schnitt drei Menschen, die auf der Warteliste sind." ... "Die Kliniken sind verpflichtet, Hirntote als Organspender zu melden, aber sie tun es zu selten."

"Vor allem hinsichtlich der Nieren, bei denen wegen paarweiser Anlage Lebendspenden möglich sind, wird verstärkt über eine Aufweichung des Tabus einer Kommerzialisierung debattiert."

In Österreich gilt die gültige Widerspruchsregelung: Jeder ist hier ein potenzieller Organspender – außer der Gestorbene hat einen ausdrücklichen Einspruch hinterlassen oder seine Angehörigen sind dagegen.

In Deutschland stößt diese Forderung bei Ministerin Schmidt auf taube Ohren. Sie findet, "dass der Mensch selbst entscheiden muss".

Quelle: www.apotheke-adhoc. de

Nach einer Umfrage im Auftrag des Wort & Bild Verlags sind in Deutschland eigentlich 68 Prozent der Einwohner bereit, nach dem Tod Organe zu spenden. Nur rund 16 Prozent - etwa 10 Millionen - haben aber einen Spendeausweis.



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Samstag, 28. März 2009

Gebährmutterhals Impfung schadet dem Körper

Gestern abend saßen wir in lustiger Runde zusammen und kamen dann irgendwie auf dieses Thema: Gebährmutterhals Impfung - soll man es tun oder nicht? Die einen waren zu 100 % dafür und die anderen sagten: Wenn man sich regelmäßig vom Frauenarzt untersuchen läßt, dann ist dies doch völlg ausreichen. Es wurden sogar schon von 800 Impfschäden in den USA geredet.

Also habe ich mich auf die Suche nach "Impfschäden" gemacht. Aber bislang habe ich noch nichts veröffentlichtes gefunden.

Aber dann dies hier auf einer Webseite eines Gynäkologen. Da sollte man doch meinen, daß es für die Impfung ist!

Hier Teile der deutschen Übersetzung: Zur HIV - Impfung - News - Die Wahrheit aus den USA


Kurze zusammenfasende Übersetzung:
(Wenn die von mir vorgenommene auszugsweise Übertragung ins Deutsche Fehler aufweist, bitte ich diese zu entschuldigen oder mir einen korrigierten Text per eMail zukommen zu lassen. Danke.)

Das Ergebnis umfangreicher Recherchen von NaturalNews hat ergeben:

1. - HPV (Herpes Papilloma Virus) konnte bisher nicht als Ursache für Gebärmutterhalskrebs nachgewiesen werden.

2. - HPV - Impfungen sind nicht nur medizinisch völlig wertlos, sie befreien niemanden von HP Viren, die vielleicht schon im Körper sind, sie können sogar die Entstehung Gebärmutterhalskrebses fördern.

Damit steht ausser Zweifel, dass eine HPV-Impfung wissenschaftlich NICHT vertretbar ist.

Es hat sich sogar gezeigt, dass der HPV-Impfstoff Gardasil, das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, um bis zu 44,6 % erhöhen kann.

D.h. die Impfung ist viel gefährlicher ist, als wenn man bei einer HPV-Infektion nichts tut.

Dass HPV-Viren überhaupt keinen Gebärmutterhalskrebs auslösen ist der FDA (Amerikanisches Gesundheitsamt) seit 2003 bekannt (Nachweis hier ), dennoch werden die Tatsachen ignoriert und Werbung für die Inpfung in USA und Europa gemacht. ( Warum? Funktionierte die SARS-Rinderwahn-Vogelgrippe-Hysterisierung nicht? Blieb der erwartete Profit aus?)

Wenn junge Frauen den Impfstoff Gardasil erhalten, nachdem sie schon mit HPV in Kontakt gekommen sind - das sind fast alle Frauen, die Geschlechtsverkehr hatten - dann besteht sogar die Gefahr, die harmlose HPV-Infektion so zu aktivieren, dass Zellen am Muttermund entarten und sich eine Krabsvorstufe herausbildet - nachweisbar im zytologischebn Abstrich.

Im Klartext heisst das: gibt ein Mädchen vor, noch Jungfrau zu sein, wird sie durch eine Impfung mit Gardasil potentiell der erhöhten Gefahr ausgesetzt an einem Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

Da wirkt die Aufklärung hier wie purer Zynismus. Wer jedoch trotzdem die Impfung durchführen will, dem sei aus versicherungsrechtlichen Gesichtspunkten dringend angeraten diese Bescheinigung auszudrucken und vorab vom Arzt unterschreiben zu lassen!

Wie man es dreht und wendet:
diese Impfung ist eine offene Bedrohung der Gesundheit unserer Töchter, Frauen und Mütter!

Fazit: Die HPV - Impfung ist ein medizinischer/ärztlicher HOAX !


Die Originaltexte finden Sie auf dieser Webseite.

Bitte lesen Sie auch die Linkliste zu kritischen Artikeln, die leider nicht sehr verbreitet sind.

Zitate:
"Als Gesundheitsministerin möchte ich in
aller Deutlichkeit festhalten, dass die HPV Impfung gegen ca. 25
Prozent der Krebs verursachenden Viren nicht wirkt und deshalb kein
Ersatz für die jährliche Krebsabstrichuntersuchung der Frau ab dem
20. Lebensjahr ist." OTS.at (21.06.2007)


"Im Oktober 2006 wurde über Todesfälle berichtet, die innerhalb weniger Tage nach einer Grippeimpfung aufgetreten waren und die dazu führten, dass die Durchführung von Grippeimpfungen in Israel zeitweilig eingestellt wurde. Die Hypothese der "Killerimpfungen" erregte weltweit erhebliches Medieninteresse, obwohl schon bald bewiesen werden konnte, dass "Vakzine nicht zum Tode führen" und dass es sich bei den Todesfällen im Zusammenhang mit den Grippeimpfungen einfach um zufällige Ereignisse im Rahmen einer hochimmunisierten Risikopopulation handelte.....

...Anfang Oktober 2007 wurden dem Pharmakovigilanzsystem der USA (und auch den zuständigen europäischen Behörden) Todesfälle gemeldet, die jeweils wenige Tage nach einer HPV-Impfung (Gardasil) aufgetreten waren. In diesem Fall führten die Ereignisse NICHT zu einer Änderung der Empfehlungen für HPV-Impfungen bei Mädchen und jungen Frauen." infovac.ch


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Gebährmutterhals Impfung Tatsachen

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Alphabetische Auflistung der Artikel

A
Allergie/Erdnuss: Forscher machen Schluß mit Erdnuss-Allergie

ALS/Amyotropher Lateralsklerose/Lateralsklerose/Schrittmacher: Schrittmacher für Zwerchfell - HIlfe für ALS-Erkrankte

ALS/Lateralsklerose/Glutamat: ALS und Glutamat

ALS/Lateralsklerose/Hautzellen/Nervenzellen: Nervenzellen aus Hautzellen

alternative Behandlung/Orthopädie/Fersensporn: Fersensporn - konservativ kuriert

Alzheimer/Ursache entdeckt: Alzheimer - Altersdemenz - Ursache endlich entdeckt?

Alzheimer/Kalium: Nährstoffe: Kalium, das am meisten vorkommende Element im Menschen

Alzheimer/GPS: GPS-Turnschuh für Alzheimer-Patienten

Amalgan/Vergiftung/Zähne: Amalgan-schädlich-oder-unschädlich

Amyotropher Lateralsklerose/Lateralsklerose/ALS/SchrittmacherSchrittmacher für Zwerchfell - HIlfe für ALS-Erkrankte

Antirheumatika/Orthopädiekongreß: Orthopädenkongress und Antirheumatika

Apotheker/Bundesverband/Versandapotheken: Bundesverband deutscher Versandapotheker fordert mehr Wettbewerb

Arthritis/Masern: Fördert Masern-Virus die Arthritis?

Arthrose/Blutegel: Blutegel gegen Arthrose

Arthrose/Selbsthilfegruppen: Arthose-Selbsthilfegruppen

Arthrose/Daumengrundgelenk: Arthorse im Daumengrundgelenk

Arthrose/Ultraschall(1): Mit Ultraschall Arthrose heilen (1)

Arthrose/Ultraschall(2): Mit Ultraschall Arthrose heilen (2)

Arzneimittel/Verbrauch: Verbrauch der arzneimittel steigt und steigt…

Ausbreitung/Krebszellen: Wie Krebszellen sich ausbreiten

Ausbreitung/Epidemie/Grippe: Wie sich Epidemien im Land verbreiten

Ausbreitung/Schweinegrippe/Tourismus/Urlaub: Die Schweinegrippe-Lawine setzt sich in Gang



B
Beckenboden: Beckenboden

Bedeutung/Blutgruppen: Blutgruppen – Bedeutung im Westen

Beiträge/Krankenkasse: Beträge zur Krankenkasse ab 2010 höher absetzbar

Blume 2009/ Ringelblume: Die Ringelblume ist Pflanze des Jahres 2009

Blut/Transfusion/Embryozellen: Transfusionsblut bald aus Embryozellen

Blutegel/Arthrose: Blutegel gegen Arthrose

Blutgruppendiät/Diät: Blutgruppendiät – ist dies meine richtige Diät?

Blutgruppen/Bedeutung: Blutgruppen – Bedeutung im Westen

Blutgruppen/Charakteranalyse: Charakteranalyse nach Blutgruppen

Bluthochdruck/Hormonhaushalt: Bluthochdruck - oft eine Störung im Hormonhaushalt

BMVED/Dekubitus/Wundliegen/Hilfsmittelversorgung: Neue Erhebungsbogen für eine optimale Hilfsmittelversorgung bei Dekubitus

BMVED/Dekubitus/Wundliegen/Infektion: Dekubitus: Gefahr der Bakteriellen Infektion

BMVED/Dekubitus/Wundliegen/Haftungsrecht: Dekubitus und Haftungsrechtsfragen

BMVED/Dekubitus/Wundliegen: Grundlagen zum Thema Wundliegen (Dekubitus)

BMVED/Dekubitus/Wundliegen: Wundliegen: Heilungschance hängt vom Allgemeinzustand ab

Brokkoli/Ernährung/Krebs: Mit Brokkoli gegen Magenkrebs

Bundesverband/Versandapotheken/Apotheker: Bundesverband deutscher Versandapotheker fordert mehr Wettbewerb



C
Charakteranalyse/ Blutgruppen: Charakteranalyse nach Blutgruppen

Computervernetzung/Gesundheitskarte: Computervernetzung mal real getestet



D
Daumengrundgelenk/ Arthrose: Arthorse im Daumengrundgelenk

Dekubitus/Wundliegen/BMVED: Dekubitus News vom BVMED

Dekubitus/Wundliegen/BMVED/Hilfsmittelversorgung: Neue Erhebungsbogen für eine optimale Hilfsmittelversorgung bei Dekubitus

Dekubitus/Wundliegen/BMVED/Infektion: Dekubitus: Gefahr der Bakteriellen Infektion

Dekubitus/Wundliegen/BMVED/Haftungsrecht: Dekubitus und Haftungsrechtsfragen

Dekubitus/Wundliegen/BMVED: Grundlagen zum Thema Wundliegen (Dekubitus)

Dekubitus/Wundliegen/BMVED: Wundliegen: Heilungschance hängt vom Allgemeinzustand ab

Diabetes/Kinder/Ernährung: Immer mehr Kinder haben Diabetes Tpy I

Diabetes/Tai Chi: Tai Chi und Diabetes mellitus Typ II

Diät/Blutgruppendiät: Blutgruppendiät – ist dies meine richtige Diät?

Dorn-Methode/Ellbogen/Tennis-Ellbogen: Der Tennis-Ellbogen



E
Einheitskasse/ Krankenkasse: Krankenkasse / Einheitskasse

Ellbogen/Tennis-Ellbogen/Dorn-Methode: Der Tennis-Ellbogen

Embroyzellen/Transfusion/Blut: Transfusionsblut bald aus Embyrozellen

Entgiften/Reishi: Reishi – Ling zhi

Entgiften/Leber/Reishi: Leberprobleme – mit Pilze beheben

Epidemie/Grippe/Ausbreitung: Wie sich Epidemien im Land verbreiten

Erdnuß/Allergie: Forscher machen Schluß mit Erdnuss-Allergie

Ernährung/Diabetes/Kinder: Immer mehr Kinder haben Diabetes Tpy I

Ernährung/Brokkoli/Krebs: Mit Brokkoli gegen Magenkrebs

Ernährung/Medikamente/Zusammenspiel: Zusammenspiel von Ernährung und Medikamenten

Ernährung/Hautjucken/Neurodermitis: Hilfe bei Neurodermitis

EU/Masern/BRD/WHO: Masern – BRD- EU-WHO

EU/Krankenkassen/Tourismus: Europäischer Gesundheitstourismus bald möglich?



F
Fettig/Haare: Hilfe - fettige Haare

Fersensporn/alternative Behandlung/Orthopädie: Fersensporn - konservativ kuriert

Frauenkrankenkasse/Krankenkasse/Gesundheitssystem: Erster Frauen-Krankenkasse

Fußreflexzonenmassage: Fußreflexzonenmassage



G
Gebährmutterhals/Impfen/Schäden: Gebährmutterhals Impfen schadet dem Körper

Geistige Flexibilität/Tai Chi: Tai / Qigong und die geistige Flexibilität

Gelenke/Geräusche/Knacken: Wenn die Gelenke knacken

Geräusche/Gelenke/Knacken: Wenn die Gelenke knacken

Gesundheitskarte/Computervernetzung: Computervernetzung mal real getestet

Gesundheitssystem/Frauenkrankenkasse/Krankenkasse: Erster Frauen-Krankenkasse

Gesundheitswesen/medizin. Hilfsberufe: Neues aus dem Gesundheitswesen

Gericht/Osteopathie/Verbot: Gericht verbietet Physiotherapeuten Osteopathie anzuwenden

Gratis-medizinisches 3D-Programm/Videoprogramm: Gratis - medizinisches 3D-Programm zum Herunterladen

Gratis-Lehrgang/Impfen: Kostenloser Lehrgang zum Thema Impfen

Gratis-Weltkarte: Kostenlose Weltkarte

Grippe/Vogelgrippe/Schweinegrippe: Vogelgrippe - Schweinegrippe - und wieso

Grippewelle in Deutschland: Grippewelle in Deutschland

Gesetzesentwurf/Gesundheitsförderung: Gesetzesentwurf zum Thema Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung/ Gesetzesentwurf: Gesetzesentwurf zum Thema Gesundheitsförderung

Gesundheitssystem/Krankenkasse/Versicherungskarte: Neue Versicherungskarte ab 1. Oktober

Gesundheitswesen/Krankenkasse/Prioritätenliste: Prioritätenliste im Gesundheitswesen

Globalisierung/Klimaveränderung/Tigermücke/Tropenkrankheit: Globalisierung oder die illegale Einreise der Tigermücke

Glutamat/Lateralsklerose/ALS: ALS und Glutamat

GPS/Alzheimer: GPS-Turnschuh für Alzheimer-Patienten

Grippe/Epidemie/Ausbreitung: Wie sich Epidemien im Land verbreiten



H
Haare/Fettig: Hilfe - fettige Haare

Haftungsrecht/BMVED/Dekubitus/Wundliegen: Dekubitus und Haftungsrechtsfragen

Hausmittel/Herpes/Lippenherpes: Lippen-Herpes Zusammenstellung von Hausmitteln

Hautjucken/Neurodermitis/Ernährung: Hilfe bei Neurodermitis

Hautzellen/Nervenzellen/ALS/Lateralsklerose: Nervenzellen aus-Hautzellen

Heilkraft/Qigong Kugeln: Die Heilkraft der Qigong Kugeln

Heilmittel/Masern/Impfen: (K)Ein Heilmittel gegen Masern

Herpes/Hausmittel/Lippenherpes: Lippen-Herpes Zusammenstellung von Hausmitteln

Herpes/Homöoopathie: Lippenherpes und Homöopathie

Herzinfarkt/Therapie: Neue Herzinfarkt Therapie in Aussicht

Hessen/Osteopathie: Osteopathie – Hessen und der Rest der BRD

Hilfsmittelversorgung /BMVED/Dekubitus/Wundliegen: Neue Erhebungsbogen für eine optimale Hilfsmittelversorgung bei Dekubitus

Homöoopathie/Herpes: Lippenherpes und Homöopathie

Homöopathie/Hyperhidrose/Schüssler Salze: Übermäßiges Schwitzen - Hyperhidrose

Homöoopathie/Schwangerschaftstreifen/Schüsslersalze: Schwangerschaftstreifen - was hilft am besten

Hormonhaushalt/Bluthochdruck: Bluthochdruck - oft eine Störung im Hormonhaushalt

Hyperhidrose/Homöopathie/Schüssler Salze:Übermäßiges Schwitzen - Hyperhidrose


I
Impfen/Heilmittel/Masern: (K)Ein Heilmittel gegen Masern

Impfungen ..sinnvoll?: Sind Impfungen sinnvoll oder schaden sie eher?

Impfen/Lehrgang/Gratis: Kostenloser Lehrgang zum Thema Impfen

Impfen oder nicht?/Masern: Masern – Impfen oder lieber nicht?

Impfen/Gebährmutterhals/Schäden: Gebährmutterhals Impfen schadet dem Körper

Infektion/Wundliegen/Dekubitus/BMVED: Dekubitus: Gefahr der Bakteriellen Infektion

Inhaltsstoffe/Lebensmittel: Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln

Innere Organe/Versteinerung: Seltene Krankheit – versteinert – innere Organe

Internetapotheke/MacDoc: Kippt das Apotheken-Monopol aus dem 13. Jhd.?



K
Kalium/Alzheimer: Nährstoffe: Kalium, das am meisten vorkommende Element im Menschen

Kinder/Ernährung/Diabetes: Immer mehr Kinder haben Diabetes Tpy I

Kinder/Mandel-OP/Übergewicht: Mehr dicke Kinder nach Mandeloperation

Klimaveränderung/Malaria/Tropenkrankheit: Die Malaria – ein ganz normale Deutsche Tropenkrankheit

Klimaveränderung/Tigermücke/Tropenkrankheit/Globalisierung: Globalisierung oder die illegale Einreise der Tigermücke

Kopfschmerzen/Temperatur: Kopfschmerzen Ursachen durch Temperaturveränderungen

Knacken/Geräusche/Gelenke: Wenn die Gelenke knacken

Krankengymnastik/Krankenkasse/Rezepte: Wieviele Rezepte für Krankengymnastik bekommt man eigentlich?

Krankenkasse/Frauenkrankenkasse/Gesundheitssystem: Erster Frauen-Krankenkasse

Krankenkasse/Gesundheitswesen/PrioritätenlistePrioritätenliste im Gesundheitswesen

Krankenkasse/Einheitskasse: Krankenkasse / Einheitskasse

Krankenkasse/Krankengymnastik/Rezepte: Wieviele Rezepte für Krankengymnastik bekommt man eigentlich?

Krankenkasse/Beiträge: Beträge zur Krankenkasse ab 2010 höher absetzbar

Krankenkassen/EU/Tourismus: Europäischer Gesundheitstourismus bald möglich?

Krankenkasse/Gesundheitssystem/Versicherungskarte: Neue Versicherungskarte ab 1. Oktober

Krankenkasse/Prioritätenliste/Gesundheitswesen: Prioritätenliste im Gesundheitswesen

Krebs/Ernährung/Brokkoli: Mit Brokkoli gegen Magenkrebs

Krebszellen/Ausbreitung: Wie Krebszellen sich ausbreiten

Krebsvorsorge: Ist die Krebsvorsorger wirklich sinnvoll



L
Lateralsklerose/Amyotropher Lateralsklerose/ALS/SchrittmacherSchrittmacher für Zwerchfell - HIlfe für ALS-Erkrankte

Lateralsklerose/ALS/Glutamat: ALS und Glutamat

Lateralsklerose/ALS/Hautzellen/Nervenzellen: Nervenzellen aus Hautzellen

Lebensmittel/Inhaltsstoffe: Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln

Leber/Entgiften/Reishi: Leberprobleme – mit Pilze beheben

Lehrgang/Impfen/Gratis: Kostenloser Lehrgang zum Thema Impfen

Lippenherpes: Lippenherpes - was tun?

Lippenherpes/Hausmittel/Herpes: Lippen-Herpes Zusammenstellung von Hausmitteln



M
MacDoc/Internetapotheke: Kippt das Apotheken-Monopol aus dem 13. Jhd.?

Malaria/ Klimaveränderung/Tropenkrankheit: Die Malaria – ein ganz normale Deutsche Tropenkrankheit

Mallorca/Schweinegrippe/Urlaub: Mallorca und die Schweinegrippe 2009


Mandel-OP/Kinder/Übergewicht: Mehr dicke Kinder nach Mandeloperation

Masern/Arthritis: Fördert Masern-Virus die Arthritis?

Masern/BRD/EU/WHO: Masern – BRD- EU - WHO

Masern/ Impfen oder nicht?: Masern – Impfen oder lieber nicht?

Masern/Impfen/Heilmittel: (K)Ein Heilmittel gegen Masern

Massage: Massage mit modernen Techniken

Medikamente/Ernährung/Zusammenspiel: Zusammenspiel von Ernährung und Medikamenten

Medikamente/Orthopäden: Orthopäden & Pillen

Medizinisches 3D-Programm/ Gratis/Videoprogramm: Gratis - medizinisches 3D-Programm zum Herunterladen

Medizin. Hilfsberufe/ Gesundheitswesen: Neues aus dem Gesundheitswesen



N
Nervenzellen/Hautzellen/ALS/Lateralsklerose: Nervenzellen aus-Hautzellen

Neurodermitis/Ernährung/Hautjucken: Hilfe bei Neurodermitis

Norovirus/Schulen: Norovirus – Brechdurchfall legt Schulen, Krankenhäuser und Betriebe fast lahm



O
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P
Physiotherapie/Osteopathie/: Berufstitel Osteopath

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Q
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Qigong: Warum übt man Qigong

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R
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S
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U
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Venengymnastik: Venengymnastik - einmal anders

Verbot/Osteopathie/ Gericht: Gericht verbietet Physiotherapeuten Osteopathie anzuwenden

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W
Weltkarte/Gratis: Kostenlose Weltkarte

WHO/Masern/BRD/EU: Masern – BRD- EU-WHO

Wie oft üben/Tai Chi: Tai Chi: wie oft soll man üben?

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Wundliegen/Dekubitus/BMVED: Dekubitus News vom BVMED

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Wundliegen/Dekubitus/BMVED/Infektion: Dekubitus: Gefahr der Bakteriellen Infektion

Wundliegen/Dekubitus/BMVED/Haftungsrecht: Dekubitus und Haftungsrechtsfragen

Wundliegen/Dekubitus/BMVED: Grundlagen zum Thema Wundliegen (Dekubitus)

Wundliegen/Dekubitus/BMVED: Wundliegen: Heilungschance hängt vom Allgemeinzustand ab




Z
Zähne/Amalgan/Vergiftung: Amalgan-schädlich-oder-unschädlich


Zecke: Die Zecke schleicht sich im Weihnachtsbaum ein

Zusammenspiel/Medikamente/Ernährung: Zusammenspiel von Ernährung und Medikamenten


Zuzahlung: Bundesverband Deutscher Apothekern fordert mehr Wettbewerb

Pollenflug ist wieder aktiv

Rund 30 Prozent aller Deutschen gelten als Pollenallergiker. Ihre Leidenszeit wird immer länger, da die Zeiten der Blühzeiten sich verändern. Die Bäume und Gräser blühen immer früher und länger. Einzig allein die Monate November und Dezember sind pollenfreie Monate. Erle und Hasel kommen bereits im Januar. Den nächsten großen Schub gibt es dann im März mit Birke und Pappel u.v.m. (aktueller Pollenkalender für Deutschland)

Eine schöne Übersicht über die europäischen Pollenflug-Aufstellungen findet man hier. Die Aussagen findet man in deutscher, englischer, und spanischer Sprache. Mit dieser Hilfe kann man dann gezielt seinen Urlaub planen um nicht im Urlaubsland in eine aktuelle Pollenflug–Phase zu kommen.


Beachten Sie jedoch, daß der Pollenflug noch durch das aktuelle Wetter moduliert wird. Regenreiche Zeitabschnitte können eine deutliche Erleichterung für die Pollen-Geschädigten sein.

Freitag, 27. März 2009

Tai Chi - wie oft sollte ich üben?

In den Kursen taucht immer wieder die Frage auf: Wie oft und wie lange sollte ich üben?

Meine nicht ganz ernste Antwort ist "3 Mal täglich - vor und nach dem Essen.

In einem kleinen Buch mit dem Thema: Motivationstaschenbuch für Tai Chi habe ich einen wunderschönen Satz gefunden:

Your life should flow out of your Tai Chi practice. There is a state when your practice and your life become one and you are always practicing Tai Chi, aware of each moment completly. (Kap. 18)


Frei übersetzt bedeutet dies, daß man Tai Chi jederzeit im täglichen Leben übt, bzw. man nach den Richtlinien des Tai Chi sein Leben lebt.

Man kann es überall anwenden. In der U-Bahn, wenn der Zug ruckelt und man ohne Halt stehen muß. Im Büro, wenn man mit den Kollegen umgehen muß. Mit seinem eigenen Körper, wenn es mal wieder etwas hecktischer wird und man im Tai Chi Formlaufen die nötige Ruhepause findet, um das allzu aktive Leben meistern zu können. Man kann mit Tai Chi auch Krankheiten (Erkältungen) vorbeugen, abmildern, bzw. schneller zum Abklingen bringen.

Wer mehr über diese Motivationssprüche lesen möchte, der kann dies hier tun:



Donnerstag, 26. März 2009

Massage - mit moderner Technik

Die Massage ist uralt. Solange die Menschheit denken kann, existiert sie. Nur wird sie manchmal anders genannt.

Heutzutage hat sie einen schlechten Ruf bekommen. Die Krankenkasse unterstützen sie nicht sehr stark, da sie eine "passive" Behandlungsform ist. Sie wünschen sich aktive Maßnahmen, die im Idealfall der Patient auch alleine ausführen kann.

Die Ärzte stellen mittlerweile auch schon Hinweisschilder auf mit dem Text "nur noch auf privater Basis" (lt. Aussage einer meiner Schülerin).

Die Physiotherapeuten lernen diese Technik nur noch als "eine von vielen" Techniken. Und ich habe in manchen Praxen gearbeite, wo sie als "niedere Behandlungstechnik" angesehen wurde. Mann bzw. Frau arbeitete mit Manueller Technik oder sogar mit Osteopathie. Ich finde diese Techniken auch gut, aber die Massage kann im Vorfeld viele Probleme abfangen, damit ernste Beschwerden erst gar nicht auftreten. Wußten Sie, daß man mit einer guten Beinmassage Beschwerden in LWS-Bereich beseitigen kann?

Wie kann ich mich selber massieren? Die Beine und Arme sind u.U. noch möglich. Aber für den Rücken benötige ich eine zweite Person. Leider.

Nun hat mich eine alte Kursteilnehmerin (Qigong, 80 Jahre, mittlerweile Witwe) auf folgende Möglichkeit aufmerksam gemacht: man organisiere sich ein Massage-Sitzauflage. Und sie schwärmt davon. Da sie immer sehr kritisch ist, glaube ich ihr.

Die preiswerte Ausführung:




Die exklusive Ausführung:




Für den Autofahrer / Geschäftsmann, der viel unterwegs ist:


Sonntag, 22. März 2009

Domain-Weltkarte kostenlos für alle Blogger

Wollten Sie schon immer mal eine richtig schöne große Weltkarte an der Wand haben? Wissen, wo Ihre Domain-Partner herkommen. Wissen, wo welches Land liegt? Wissen in welchem Klima es liegt?

Dann haben Sie hier die Möglichkeit dieses Weltkarte kostenlos (Wert 29 Euro) zu erwerben.



Die Aktion von United Domains richtet sich an alle Blogger. Es ist nicht wichtig, ob Sie auch Kunde von United Domains sind oder nicht.


Wie kann man die wunderschöne Weltkarte erhalten?

Schreiben Sie einen kleinen Bericht auf Ihrer Blogseite, melden Sie sich bei United Domains an und dann erhalten Sie die Weltkarte (solange der Vorrat reicht). Die Aktion geht noch bis zum 31. März 2009.

Weitere Informationen zu der Gratisaktion von United Domains finden Sie hier.

Viel Glück und Spaß mit der Weltkarte.




weitere interessante Links:

1) kostenloser Lehrgang "Impfen"

2) kostenloser 3-D Programm

3) Malaria - eine ganz normale deutsche Tropenkrankheit

4) Globalisierung - oder die illegale Einreise der Tigermücke

Samstag, 21. März 2009

Die Malaria - eine ganz normale Deutsche Tropenkrankheit

Die Malaria-Mücke ist in unseren Köpfen eine Krankheit, die man sich in Urlaubsländern zuzieht. Aber nicht in Deutschland. Dabei ist die Malaria-Mücke schon immer auch in Deutschland heimisch gewesen.

Die Veröffentlichung "Die Malaria in Deutschland" dokumentiert dies deutlich.


Wann treten bei uns potentielle Malaria-Sommer auf?
Dazu benötigen wir warme Sommer, in der die Reifungszeit in der Mücke so kurz ist, daß eine größere Anzahl Anophelen Sporozoitenträger wird und beim nächsten Stich infektiös ist: „Nur heiße Sommer bedeuten und bedeuteten Jahre der Malaria... Kalte Sommer brachen die Epidemie sofort ab.“ (Martini (1952).

Die Pl. malariae benötigt, um in dieses infektiöses Stadium zu gelangen, dazu 35 Tage bei 20 Grad, und 14 Tage bei 25 Grad.

In unseren Breiten liegt die mittlere Sommertemperatur mit 18 – 19°C am unteren Schwellenwert des Temperaturoptimums (21 – 30°C) der Sporozoitenreifung in der Anophelesmücke. Dies sind allerdings Werte aus dem Jahre 1952.

Wer seine aktuellen Sommerwerte (Termperatur) aus den zurückliegenden Jahren ermitteln möchte, kann dies hier tun. Ich habe mal Köln als Beispiel eingestellt.


Warum ist die Malaria-Mücke bei uns kaum noch anzutreffen.
Nicht aus klimatischen Gründen sondern eher aus "menschlichen" Gründen. Der Mensch hat angefangen sich seinen Umwelt selber zu gestalten und dazu gehörten die Trockenlegungen ganzer Sumpflandschaften. Flüsse wurden begradigt und eingedämmt. Die Zeiten der große Überschwemmungen sind vorbei - und somit auch die der großen Brutplätze.

Die Malaria war immer in Deutschland. Sie ist also nicht wieder eingeschleppt worden.

Also Vorsicht, man kann auch in Deutschland an der Malaria erkranken. Denken Sie jetzt an eine prophylaktische Malaria Impfung, dann sollten Sie auf jeden Fall vorher mit einem Tropeninstitut Kontakt aufnehmen.


Grundsätzliche Information kann man auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. finden. Dort kann man auch die Verteilung der Tropeninstitute in Deutschland einsehen.


Auf welche Krankheits-Symptome muß ich achten?

Es sind Fieber, schweres Krankheitsgefühl, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost u. a. m.

Durch die Krankheitserscheinungen kann die Diagnose "Malaria" weder sicher gestellt noch ausgeschlossen werden. Dies ist nur möglich durch den Nachweis von Parasiten oder Parasitenbestandteilen im Blut.

Die Inkubationszeit beträgt mindestens 5 Tage.

Ca. 80% aller Malariaattacken nach einer Tropenreise treten innerhalb von 3 Monaten nach der Rückkehr auf. Dem behandelnden Arzt sind immer Hinweise auf vorangegangene Tropenreisen zu geben.

Bundesverband Deutscher Versandapotheken fordert mehr Wettbewerb

... in der Apothekenlandschaft.

Dazu müssten die derzeit vorgeschriebenen Festpreise für verschreibungspflichtige Arzneimittel in Höchstpreise umgewandelt werden.

Zudem müsse es Versandapotheken ermöglicht werden, ihren Kunden die Zuzahlung zu erlassen.

Profitieren würden die unter Spardruck stehenden Krankenkassen und die Patienten, erklärte der BVDVA-Vorsitzende Christian am Mittwoch in Berlin.

Wie sich die Zeiten doch ändern. Erst waren die Versandapotheken in Deutschland verboten (s. Atikel über DocMorris). Dann hat DocMorris diesen Weg sich erstritten und nun machen alle fleißig mit.

Dann ersetzt DocMorris die Zuzahlung, wird vehement angegriffen ... und nun wollen die anderen ebenfalls mitziehen.

Nun wird an der Preisgestaltung gearbeitet. Zahlen wir in Deutschland doch die höchsten Arzeimittelpreise. Warum sollte das Präperat in einem anderen Land preiswerter sein? Eine mögliche Antwort könnte sein: "Bei uns ist die Qualität besser".

Der Kunde möchte jedoch preiswerter einkaufen und deswegen haben die Versandapotheken solch einen Zulauf. Allerdings sind damit auch einige Risiken verbunden (s. Artikel DocMorris)

Wenn die Medikamentepreise als Festpreise fallen, dann gibt es bald "Sonderangebote". Dann muß man viele Apotheken untereinander vergleichen um sich ein preiswertes Medikament zu beosrgen. Dann sind die Medikamente in den Städten vielleicht preiswerter (mehr Käufer) als im ländlichen Bereich - oder umgekehrt wegen der höheren Mieten.

Eine andere Möglichkeit wären auch sog. "Butterfahrten" zu preiswerten Apotheken. Ein Eintagesausflug mit Besichtigung von xxx und danach noch ein kurzer Einkauf in der Apotheke YYY.


Wir werden die Bestrebungen des BVDVA weiterverfolgen. (März 2009)

Freitag, 20. März 2009

Gesetzesentwurf zum Thema Gesundheitsförderung (23. Nov. 2007)

Wenn man wissen möchte, warum es im Gesundheitswesen nicht vorwärts geht. Verstehen Sie diesen Text?

Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und gesundheitlicher Prävention sowie zur Änderung anderer Gesetze.

.....

Gesundheitsförderung und gesundheitliche Prävention in Lebenswelten
(1) Lebenswelten im Sinne dieses Gesetzes sind abgrenzbare soziale Systeme insbesondere des Wohnens, Arbeitens, Lernens, Studierens und der Freizeitgestaltung einschließlich des Sports und des Spielens. Träger von Lebenswelten sind natürliche oder juristische Personen, die Lebenswelten betreiben, unterhalten oder nutzen. Hierzu zählen auch die Einrichtungen nach §§ 19, 19a des Ersten Buches Sozialgesetzbuch sowie Vereine, Verbände und Personengesellschaften, insbesondere Sport- und Wandervereine, Wohlfahrtsverbände und Sozialeinrichtungen, Personal- und Betriebsräte gemeinsam mit dem Arbeitgeber, die Angebote der Gesundheitsförderung nach Absatz 2 in Lebenswelten durchführen wollen.

.......

§ 5

Ziele der Gesundheitsförderung und gesundheitlichen Prävention
(1) Der Nationale Präventionsrat beschließt, unter Einbeziehung insbesondere ärztlichen, psychologischen, sozialwissenschaftlichen, ernährungswissenschaftlichen, sportwissenschaftlichen, physiologischen und anderen fachspezifischen Sachverstands:

1. vorrangige Ziele der Gesundheitsförderung und gesundheitlichen Prävention mit Bezug zu gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen oder Verhältnissen sowie Krankheitsrisiken, präventiv beeinflussbaren Krankheiten oder ausgewählten Bevölkerungs- oder Altersgruppen (Präventionsziele) und

2. Teilziele zur weiteren Konkretisierung der Präventionsziele.


(2) Die Präventionsziele und Teilziele nach Absatz 1 sind zur einheitlichen Ausrichtung der Präventionsträger nach § 3 verbindlich. Soweit im Verantwortungsbereich eines Präventionsrates Land nach § 7 besondere Bedarfslagen für Leistungen der Gesundheitsförderung und gesundheitlichen Prävention bestehen, kann er die Präventionsziele nach Absatz 1 entsprechend ergänzen.

(3) Als Maßstab für die Überprüfung, ob die Präventionsziele und ihre Teilziele erreicht sind, werden geeignete Zielgrößen bestimmt.

....

Den Link dazu habe ich auf der Webseite BIG gefunden.


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Verbrauch der Arzneimittel steigt und steigt und steigt...

Im Jahre 2008 haben die niedergelassenen Ärzte den Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen Medikamte in Höhe von ... verordnet:

Bundesweit: mehr als 30,2 Milliarden Euro
Mecklenburg-Vorpommern: 771 Millionen Euro (5,3 Mio mehr als 2007)

Der pro Kopf-Verbrauch liegt bei:
Bundesweit: 430 Euro ( 415 Euro für 2007)
Mecklenburg-Vorpommern: 511 Euro (499 Euro für 2007)

Da stellet sich die Frage:
1) Werden die Medikamente immer teurer oder werden wir immer kränker? Helfen die Medikamente zur Genesung oder stabilisieren sie nur den Krankheitsstatus? Der Patient ist ja auch ein Kunde für den Arzt, die Apotheke, die Pharmaindustrie, den Physiotherapeuten.... Ein "zahlender Kunde", den ich nicht verlieren möchte.
2) Gibt es Regionen in Deutschland, in denen man gesünder ist, gesünder lebet oder einfach nur anders therapiert wird.

Also, steht die Heilung immer an an erster Stelle? Laut dem Hippokratischen Eid sollte dies so sein. Aber auch Ärzte und Krankenhäuser etc. führen ein "Wirtschaftsunternehmen".



Gerade habe ich noch einen Artikel zu diesem Thema gefunden:

"Mecklenburg-Vorpommern solle nicht nur Gesundheitsland Nummer eins nach außen hin werden, sagte Sellering.

Das Land habe die Verpflichtung, dass es allen Bewohnern gutgehe.

Die Mitglieder wollen deshalb den Angaben zufolge gemeinsam einen Landesaktionsplan umsetzen, den das Land vor wenigen Wochen als erstes Bundesland vorgelegt hat.

Der Plan umfasst zehn Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention."


Der Artikel wurde am 18.September 2008 geschrieben.


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Dienstag, 17. März 2009

Gerät, um die Gedanken zu lesen, ist technisch möglich

Wissenschaftlern der University of Toronto (UT) ist es gelungen, mittels eines Infrarot-Scans das Entscheidungsergebnis von Testpersonen bei einem 50:50 Wahrscheinlichkeit mit einer Treffergenauigkeit von 80 Prozent korrekt abzulesen. Die Untersuchungen sollen zukünftig für die Kommunikation mit stummen und bewegungsunfähigen Patienten genutzt werden.

Wenn dieses Gerät zum Einsatz kommt, dann können sich viele Schlaganfall-Patienten Hoffnung davon versprechen. Ich kenne Personen, die, hoch intelligent, sich leider nach einem Schlaganfall nicht mehr mitteilen können. Sie verstehen alles, können über alles nachdenken, sich aber nicht mehr mitteilen. Zum Teil auch nicht mehr über die Gestik. Für diese Personen wäre es der Himmel auf Erden, wenn sie dann über das Gerät, welches vielleicht mit einem Computer verbunden ist, sich wieder am täglichen Leben beteiligen könnten. (mehr)

In wieweit sich dann die Krankenkasse an der Zuzahlung zu diesem Gerät beteiligt, steht dann wieder auf einem anderen Blatt.


Allerdings sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben:

Das menschliche Gehirn, so Luu weiter, sei wahrscheinlich zu komplex,
als das es jemals möglich sein werde,
auch zufällige komplexe Gedankeninhalte ablesen zu können.

"Wenn wir jedoch den Inhalt und die Antwortmöglichkeiten
vorgeben und eingrenzen, wird Gedankenlesen tatsächlich möglich."

Aber dies ist vielleicht erst der Anfang von einer langen Suche.


Montag, 16. März 2009

Warum übt man Qigong?

In meinen Kursen werden immer wieder sehr interessante Fragen gestellt. Eine Frage, die immer wiederkehrt, lautet: "Warum übt man Qigong?". In der Krankenkasse wird Qigong eingestuft als "Entspannungstechnik", ähnlich wie Autogenes Training, Entspannung nach Jacobsen, Meditationsreisen ...


Was ist Qigong und warum sollte ich es praktizieren?


Ein sehr schöner Satz, den ich in einem Buch gefunden habe, lautet: "Wo Autogenes Training aufhört, da fängt Qigong an."


Anfänglich ist (bewegtes) Qigong eine mehr oder weniger einfache körperliche Übung. Dann werden die Übungen zunehmend komplizierter und ich muß mich sehr genau auf den körperlichen Ablauf konzentrieren. Man beübt also sein "Körpergefühl".

In dieser Anfangszeit kommen immer wieder die Fragen auf: "wann muß ich wie atmem, woran muß ich alles denken..." Sie kennen vielleicht die ganzen "W-Fragen".

Dann erkennen die Leute, daß man sich zuerst mit der Bewegung vertraut machen muß. Der Rest kommt dann ganz von alleine. Die Atmung wird bei mir im Kurs vielfach "ausdiskutiert". Dies bedeutet, jeder versucht seinen Atem bei der Übung zu verfolgen und dann werden "statistische Erhebungen" gemacht, wer wann wie geatmet hat. Meist hat die Gruppe zu 100 % gleich geatmet. Hieran erkennen die Leute, daß man anfänglich über die (natürliche) Atmung recht wenig erzählen muß. Bei den schwierigeren Übungen fällt es den Leuten sehr schwer, die Bewegung mit der (bewußten) Atmung zu verbinden. Also lassen wir dies weg. Erst säter, wenn die Bewegung automatisiert ist, dann kann dieser Themenbereich vertieft werden. Dann haben sich aber andere Fähigkeiten entwickelt, so daß dann das Wahrnehmungsvermögen vergrößert wird.


Qigong-Üben heißt also immer das Gleiche tun, um dann doch immer wieder etwas Neues zu entdecken.


Bei der Diskussion "Warum man übt", kamen wir heute auf den Aspekt der Unsterblichkeit. Dies war auch ein Übungsziel der alten Erimiten. Allerdings ist das heutzutage mit einem 8-Stunden-Arbeitstag auch nicht mehr zu vereinbaren. Heute wird Qigong mehr zur Meditation, Entspannung, Bewußtwerdung der Körpers eingesetzt. Daneben werden motorische und geistige Fähigkeiten geschult.

Qigong zur Stärkung der "Kampf-Technik" wird in den Kursen völlig abgelehnt. Ein guter Karate-Lehrer hat dadurch allerdings seine Technik (Schlag-Härte und -Schnelligkeit) stark verbessert. Seine Schüler haben sich ihm allerdings nicht angeschlossen. ("zu weiche Technik", Soft-Kram...)


Aber Qigong ist noch viel mehr. Später mehr dazu.


Infos zur Person



vertiefende Literatur:

Sonntag, 15. März 2009

Bluthochdruck - oft eine Störung im Hormonhaushalt

Oftmals wird Bluthochdruck-Patienten eine salzfreie Kost empfohlen. Dabei können die Gründe dafür auch im veränderten Hormonhaushalt liegen. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) empfiehlt deshalb diesen immer auch überprüfen zu lassen.

Einige Zahlen:

Etwa 25 Millionen Menschen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck.

Bei rund 15 Prozent der Menschen mit Bluthochdruck ist dieser Folge einer anderen Erkrankung - meist einer hormonellen Störung.

In etwa 10% der Fälle ist eine Überproduktion des Nebennierenhormons Aldosteron der Auslöser. Vom sogenannten Conn-Syndrom sind hierzulande rund 2,5 Millionen Menschen betroffen. Aldosteron regelt den Blutdruck, zu viel davon lässt ihn krankhaft ansteigen.

Auch andere Hormone der Nebenniere können im Überschuss Bluthochdruck verursachen. So produziert zum Beispiel das Phäochromozytom als meist gutartige Geschwulst die blutdruckerhöhenden Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin.


Ihr Kontakt für Rückfragen:
Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE)
Pressestelle
Anna Julia Voormann/Beate Schweizer
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: +49 (0)711 8931-552
Telefax: +49 (0)711 8931-167
voormann@medizinkommunikation.org


gefunden auf: www.innovations-report.de

Montag, 9. März 2009

Kostenloser Lehrgang zum Thema "Grundlagen des Impfens"

Wer über dieses Thema reden möchte sollte die wissenschaftlichen Grundlagen beherrschen.

Ich habe nun einen kostenlosen Lehrgang gefunden. Dort können Sie Ihr Wissen überprüfen, bzw. neue Erkenntnisse gewinnen.


Online eLearning-Module für ArzthelferInnen

1) Krankheiten und Infektionen

Dieses eLearning-Modul beleuchtet alle wissenswerten Themen rund um den Zusammenhang zwischen Krankheit und Infektion.


2) Immunologie

Im zweiten Modul des "Grundkurses Impfstoffe" erfahren Sie, wie unser Körper gegen Angriffe durch Viren und Bakterien geschützt ist und wie diese wichtigen Abwehrmechanismen funktionieren.


3) Impfstoffkunde

Im dritten und letzten Modul des Grundkurses Impfstoffe beschäftigen wir uns eingehend mit Impfstoffen und Impfungen. Wir betrachten die Wirkungsweise von Impfstoffen, welche Arten es gibt, wie diese Impfstoffe hergestellt werden und schließlich wie sie in der Praxis eingesetzt werden.


In den abschließenden Tests können Sie Ihr Wissen überprüfen.

Test 1: Krankheiten und Infektionen

Test 2: Immunologie

Test 3: Impfstoffkunde



gefunden auf: www.impfakademie.de


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weitere interessante Links:

1) kostenlose Weltkarte für Blogger

2) kostenloser 3-D Programm

3) Masern - Impfen oder nicht?

Samstag, 7. März 2009

Masern - BRD - EU - WHO

mehr zur: Aufarbeitung von Behörden auf Landesebene, Bundesebene, Europa und durch die WHO

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gibt auf seiner Webseite eine Übersicht über die zugelassenen Masern Impfstoffe. Die offiziellen Informationen findet man im Bundesanzeiger.

Auf EU-Ebene gibt es die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMEA). Sie ist eine dezentrale Einrichtung der Europäischen Union mit Sitz in London. Ihre Hauptaufgabe besteht im Schutz und in der Förderung der Gesundheit von Mensch und Tier durch die Beurteilung und Überwachung von Human- und Tierarzneimitteln. Die Zulassung aller mit Hilfe biotechnologischer oder sonstiger hochtechnologischer Verfahren hergestellten Arzneimittel, die zur Anwendung bei Mensch und Tier vorgesehen sind, muss über das zentralisierte Verfahren erfolgen.

Verschiedene Studien in Entwicklungsländern zeigten einen günstigen Effekt der Gabe von Vitamin A auf die Komplikationsrate und Sterblichkeit. Der Mechanismus der Wirkung ist dabei unklar. Die WHO empfiehlt die Vitamin A-Gabe im Krankheitsfall in Regionen, in denen ein Vitamin-Mangel angenommen werden kann oder in denen die Sterblichkeitsrate über einem Prozent liegt. Untersuchungen über eine Vitamin-A-Therapie in westlichen Industrieländern existieren nicht. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes enthalten keine Vitamin-Gabe.


Die WHO unternimmt vielfältige Studien zum Thema Masern. Sie untersucht und katalogisiert die verschiedenen Genotypen. In Euroa wurde imZeitraum von 2005 - 2006 v.a. der Genotyp D6, D4 and B3 dokumentiert. The D4 genotype, first identified during the large outbreak in Romania in 2004, continued to be found in Romania in 2007. The same D4 was also detected during sporadic outbreaks involving mostly Roma or Sinti populations in the Balkans, Germany, Italy, Portugal and Spain. WHO: D4-Typ...

"The absence of genotypes C2 and D7 as well as earlier variants of genotype D6 suggests that several chains of transmission may have been interrupted."... "The Bangkok sequencing laboratory reported recent (2006-07) D5 viruses identified in Thailand and Myanmar, D9 viruses in Java and D4 and D8 in India." In China ist der Genotype H1 sehr verbreitet, D5 wurde in USA, Kanada, UK und Japan gefunden. Genotype D4 in den Ländern von Pakistan bis nach Ägypten. B3 wurde in Somalia, Sudan und Lybien gefunden. (WHO: Global measles network meeting 2007 )

Es sind also verschieden "Stränge" im Umlauf und diese lassen sich im Zuge der Globlisierung nicht einsperren.




Zahlen gelten für die BRD (2001-2007)

Der Masern-Ausbruch 2007 in Düsseldorf wurde wissenschaftlich vom Gesundheitsamt Düsseldorf aufgearbeitet. Es zeigte sich, daß es sich oftmals um Einschleppungen von außerhalb (Urlaub etc.) handelte. Auch gab es außerhalb von Wohgemeinschaften keine nachvollziehbare Übertragung. Es gab auch keinen erkennbaren Zusammenhang zu anderen Ausbrüchen.


Mehr zu diesem Thema:

1) Die Geschichte des Impfens // Ist Impfen sinnvoll oder schadet sie eher? // Was die Pharmazeutische Industrie verschweigt ...hier

2) Masern - Impfen oder doch lieber nicht? hier

3) Aufarbeitung von Statistiken durch die BRD - EU- WHO: hier
 
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