Sonntag, 14. Dezember 2008

Tai Chi / Qigong und die geistige Flexibilität

In einem Gespräch hatte ich eine lustige Aufteilungsmethode zwischen Gehirntraining und Muskel- bzw. Koordinationstraining.

Tai Chi und Qigong ist für letzteres zuständig. Braintraining für das isolierte "Gehirntraining". Die Trennlinie war dabei der Kehlkopf: oberhalb davon wird in BrainGym-Kursen unterrichtet - unterhalb davon in anderen "Gymnastischen Kursen", wie z.B. Qigong oder Tai Chi.

In meinen Kursen (Tai Chi & Qigong) habe ich immer wieder vernommen, daß neben der verbesserten Koordination auch eine gesteigerten Merkfähigkeit vermerkt wurde. Nun habe ich Interesse diese Webseite gefunden: Tai Chi / Qigong und Demenz.

Für den aktiv Praktizierenden ist dies nicht verwunderlich. Verursacht doch jede Bewegung eine verstärkte Durchblutung des Gehirns.

Eine postive Veränderung der Gemütslage ist auch bei "Gesunden" zu verzeichnen.


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Kommentare abgeben erlaubt ! - Aber wie geht das denn????

Kommentare: Wenn mit jemand verrät, wie ich diesem Programm beibringe, daß er selbständig die Kommentare aufnimmt, dann bin ich diesem Jemand auf "ewig" verbunden. Ich habe alles auf Ja gesetzt, aber das tut es einfach nicht!!!! GRRRRR

In anderen Bloggs von mir ist dies möglich!

Also alle Informationen erst mal an mich persönlich richten:

Ute Clausius
 
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